So geht’s

Übli­cher­weise beginnt unsere Ana­lyse zunächst von außen und wir spre­chen gezielt die­je­ni­gen Unter­neh­men an, die die­sen Pro­zess­schritt posi­tiv durch­lau­fen haben.

Dabei ent­de­cken wir immer wie­der beson­dere Unter­neh­men, bei denen wir uns fra­gen, ob und wie sie heute die Ihnen zuste­hen­den För­der­gel­der abru­fen. Somit beant­wor­tet sich ver­mut­lich auch die Frage, warum wir den Kon­takt zu Ihnen auf­ge­nom­men haben.

Im wei­te­ren Ablauf veri­fi­zie­ren und ver­dich­ten wir die Ergeb­nisse vor Ort im Unter­neh­men und sind somit in der Lage, bereits wäh­rend die­ses Gesprä­ches, eine pro­funde Ein­schät­zung über Art und Höhe mög­li­cher För­der­gel­der abzu­ge­ben. Gemein­sam stim­men wir dann das wei­tere Vor­ge­hen und den Fahr­plan ab.

Bereits wenige Tage spä­ter prä­sen­tie­ren wir dem Unter­neh­men einen detail­lier­ten Vor­schlag auf Basis der gesam­ten Infor­ma­tio­nen. Die Betei­lig­ten sehen alle Zah­len, Daten und Fak­ten – schwarz auf weiß.

Die Arbeit, die Unter­la­gen so zu erstel­len, dass eine Bewil­li­gung nach etwa drei Mona­ten erfol­gen kann, neh­men wir dem Unter­neh­men ab. Die Erfah­rung zeigt, dass es gerade bei Pro­gram­men mit nicht­rück­zahl­ba­ren För­der­gel­dern auf Prä­zi­sion und Programm-Erfahrung ankommt. Wir ver­fü­gen über Bei­des und unsere Erfolgs­quote gibt dem Unter­neh­men hohe Sicherheit.

Wo wir gerade über Geld spre­chen: Wir arbei­ten effi­zi­ent, im Hin­ter­grund und wer­den erfolgs­ab­hän­gig hono­riert. Keine För­der­gel­der – kein Hono­rar! Wir gehen unter­neh­me­risch „ins Risiko“, wie man so schön sagt. Damit liegt der grö­ßere Teil des Risi­kos bei uns und der grö­ßere Teil der Chance beim Unter­neh­men.

  • Grund­sätz­lich gibt es keine Bran­chen­gren­zen (außer durch ein­zelne Pro­gramme selbst)
  • Hohe Erfolgs­quote (über 98%) gibt Sicherheit
  • Kom­plette Über­nahme der Erstel­lung der Antrags­un­ter­la­gen durch Stück & Möller
  • Bun­des­weit ver­tre­ten durch regio­nale Ansprechpartner
  • Ein ver­ant­wort­li­cher Ansprech­part­ner wäh­rend der gesam­ten Projektlaufzeit