Innovation

Bild: Thor­ben Wen­gert / pixelio

Innova­ti­on ist nicht gleich Inno­va­ti­on.

Stimmt, denn für Inno­va­ti­on gibt es min­des­tens zwei Defi­ni­tio­nen: Unter­neh­men defi­nie­ren selbst, was für sie als Inno­va­ti­on gilt und was viel­leicht „nur eine nor­ma­le Neue­rung“ oder „ledig­lich eine klei­ne Ver­bes­se­rung“ ist.

Dage­gen stel­len die Richt­li­ni­en der För­der­pro­gram­me ihre jewei­li­ge Defi­ni­ti­on. Die Erfah­rung zeigt, dass die dort gefor­der­ten Kri­te­ri­en oft hoch­gra­dig vom Unter­neh­men erfüllt wer­den, obwohl es sich — aus des­sen Sicht — noch gar nicht um eine Inno­va­ti­on han­delt.

Gleich meh­re­re Pro­gram­me mit lukra­ti­ven För­de­run­gen dre­hen sich um die The­men “Inno­va­ti­on” und “Inno­va­ti­ons­för­de­rung”. Gera­de sol­che nicht rück­zahl­ba­ren För­der­mit­tel sind unse­re Spe­zia­li­tät.

Der Schlüs­sel zum Erfolg liegt im Erken­nen einer Inno­va­ti­on im Sin­ne der Richt­li­ni­en und anschlie­ßend in der Prä­zi­si­on der Beschrei­bun­gen im Antrag.  Genau das Rich­ti­ge, falls eine der Aus­sa­gen auf Ihr Unter­neh­men zutref­fen könn­te:

  • Mit nicht rück­zahl­ba­ren För­der­mit­teln sind wir bes­ser in der Lage Inno­va­ti­on (cle­ver) zu finan­zie­ren
  • Durch wei­te­re Inno­va­tio­nen kön­nen wir uns einen Wett­be­werbs­vor­teil schaf­fen
  • Damit errei­chen wir auch eine gestärk­te Posi­tio­nie­rung und ver­an­kern uns inten­si­ver im Markt
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